Vom Club-DJ zum Hochzeits-DJ

Club-DJ legt auf Hochzeiten auf

Als Club-DJ auf einer Hochzeit aufzulegen…WHAT!? Was für viele DJ-Kollegen vor einigen Jahren noch völlig undenkbar war, ist mittlerweile Realität. Und ich finde es auch gut so!

Heute möchte ich euch ein wenig über meinen Werdegang als DJ erzählen und warum ich es für ja fast unerlässlich halte, dass ein Hochzeits-DJ auch Erfahrung als Club-DJ mitbringen sollte. 

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Freddy – Club-DJ & Hochzeits-DJ – Photo by Alex Maus

Falls du hier gerade zufällig gelandet bist und einen Hochzeits-DJ suchst, dann bist du hier genau richtig! Hochzeiten sind voll mein Ding! Wenn du es kaum abwarten kannst und mich am liebsten sofort kontaktieren möchtest, dann feel free, hier geht es zu meinem Kontaktformular: Freddy – Hochzeits-DJ – Ich freue mich, von dir zu hören! 🙂

Für alle anderen, die etwas neugierig sind, hier eine kurze Zusammenfassung meiner Geschichte:

Meine DJ-Karriere habe ich tatsächlich als Latin-DJ angefangen. Damals habe ich „nur“ Salsa, Bachata, Merengue & Reggaeton gespielt. Die Musik, die mich mit meinen ecuadorianischen Wurzeln verbindet. Ich hatte Gast-Auftritte in der Großen Freitheit 36 in Hamburg, in der Conexión in Frankfurt, auf der Radio Sabor in Köln, im Tanzwerk 101 in Zürich und sogar nach Thailand, auf Koh Samui, habe ich es als Latin-DJ geschafft.

Um den Rahmen nicht zu sprengen, lasse ich euch diesen Link da. Hier erfahrt ihr mehr über mich als Latin-DJ: Freddy – Latin-DJ

Mitllerweile bin ich nur noch auf Hochzeiten als Latin-DJ unterwegs.

Hier bekommt ihr einen sehr guten Eindruck davon, wie es auf einer Deutsch-Latino-Hochzeit aussieht: Angelinas & Luis Tipi-Hochzeit

Also Club-DJ, Hochzeits-DJ und Latin-DJ?

UND Event-DJ! 🙂 Darunter kategorisiere ich alle anderen Gigs, die man als DJ theoretisch spielen/annehmen könnte. Dazu zähle ich z.B. Geburtstage, Firmenevents, Stadtfeste, Abibälle, etc. – Mein Kerngeschäft sind aber tatsächlich Hochzeiten.

Damals, als Club-DJ, habe ich hauptsächlich in Studentenclubs aufgelegt. Da fühlte ich mich wohl und heimisch. Großraumdiscotheken oder sogar die ganz großen und bekannten Clubs der Republik waren nie mein Ziel. Wirklich nicht.

Club-DJ-Giessen-Hochzeit
Photo by Alex Maus

Ich mochte damals schon den bunten Mix, den man z.B. im Nachtsalon (Marburg) oder im Monkeys (Gießen) als Club-DJ spielen sollte. Ich mag es immer noch! Diese wilde, musikalische Achterbahnfahrt, bei der man ABBA, Dr. Alban, Robin Thicke, Michael Jackson, The Sugar Hill Gang, Bruno Mars und die Backstreet Boys in wenigen Minuten, im Mix, spielen kann und bei der jeder Hit gefeiert wird!

Die ganze Nacht 125bpm zu spielen und nur „MS MS MS MS“ zu hören ist einfach nicht meine Welt. Ich brauche die Abwechslung. Davon lebt mein Stil als Club-DJ und natürlich auch der als Hochzeits-DJ.

4 Gründe für einen Hochzeits-DJ mit Cluberfahrung

Wenn es nach mir ginge, müsste JEDER Hochzeits-DJ eine gewisse Erfahrung als Club-DJ mitbringen. Hier meine Gründe:

  • Als Club-DJ ist man immer am Puls der Zeit. Ich möchte noch in 20 Jahren auflegen, also muss ich wissen welche Tracks beim Publikum besonders gut ankommen und welche Remixe „partytauglich“ sind. Entweder man geht mit der Zeit oder man geht mit der Zeit.
  • Jeder Club-DJ bekommt mit der Zeit ein „dickes Fell“. Extrem wichtig, um das Selbstbewusstsein zu stärken, ein gewisses Fingerspitzengefühl für Gäste zu bekommen und um besser mit tadelnden Blicken oder kritischem Feedback umzugehen. Ich kenne Kollegen, die nicht mehr auf Hochzeiten auflegen, weil sie nicht mit Kritik umgehen können. Dabei muss Kritik nicht immer negativ sein. Als Hochzeits-DJ bin ich oft sogar sehr dankbar für „Feedback und Insiderwissen“ von den Gästen.
  • Sehr wichtig für einen Club-DJ: Die Übergänge! Ein geschmeidiger, nahtloser Mix ist GOLD wert auf einer Hochzeit. Damit schafft man Momente des Aufschreiens und sorgt für eine ausgelassenere Stimmung. Damit ist nicht mal das Scratchen gemeint, sondern wirklich solide, saubere Übergänge ohne viel „Schnickschnack“.
  • Die musikalische Flexibilität, auf die ein Club-DJ zurückgreifen kann, ist unbezahlbar. Gerade ein Club-DJ, der schon Resident-DJ (Stamm-DJ in einem Club) war, weiß wovon ich spreche. Als Resident kann man nicht immer die selben Songs spielen oder die selben Übergänge machen. Die Erfahrung kann den Unterschied zwischen einer leeren und einer vollen Tanzfläche auf einer Feier ausmachen. Ein breitgefächertes Musikrepertoire ist auf einer Hochzeit immer von Vorteil. Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Hey Ya von Outkast…dazu fallen mir spontan folgende Songs für einen Übergang ein: Einmal um die Welt – Cro, good 4 you – Olivia Rodrigo, Pump It – Black Eyed Peas, Gebt Uns Ruhig Die Schuld – Fanta 4, Faith – Stevie Wonder und noch mindestens 5 andere Songs, die dazu passen könnten. Da ist für jeden etwas dabei.
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Photo by Alex Maus

Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich meine Erfahrungen als Club-DJ in Studentenclubs sammeln durfte. Dort habe ich „Blut geleckt“ und habe so zum besten Job, den ich mir vorstellen kann, gefunden.

Wie bereits erwähnt, bin ich mittlerweile hauptsächlich als Hochzeits-DJ unterwegs. Das bedeutet aber nicht, dass meine Zeiten als Club-DJ vorüber sind, ich priorisiere lediglich anders. So bleiben meine öffentlichen Gigs etwas ganz Besonderes für mich.

Solltest du Interesse daran haben, mich als Club-DJ zu erleben oder mich als DJ für deine bzw. eure Hochzeit zu buchen, dann melde dich unverbindlich bei mir und ich lasse dir gerne weitere Infos zukommen.

Am besten verwendest du dafür mein Kontaktformular: Club-DJ & Hochzeits-DJ – Anfrage

Ich freue mich auf deine Nachricht!

Freddy


Photos by Alexander Maus

Mein
Konzept

Eins kann ich euch versichern: Eure Feier liegt mir am Herzen.
Denn eine Hochzeit ist ein Fest der Liebe. Eine Familienfeier. Ein großartiger und einmaliger Tag mit euren liebsten Menschen und diesen sollt ihr in vollen Zügen genießen. Und genau das habe ich mir mit meiner Arbeitsweise zur Aufgabe gemacht.

Wisst ihr, anfangs dachte ich, dass nur das Auflegen mein Traumjob wäre. Geld für‘s Feiern, freien Eintritt für Freunde, Drinks for free, hin und wieder mal eine Telefonnummer zugesteckt zu bekommen und auf jeder Party 1000 Leute zu kennen. War es ja irgendwie auch!

Heute betrachte ich meine Arbeit aus einem anderen Blickwinkel. Ich brenne immer noch für‘s Auflegen, keine Frage. Vermutlich mehr denn je. Allerdings sehe ich mittlerweile meine Fähigkeiten und Fertigkeiten viel mehr als ein Instrument, mit dem ich dazu beitragen kann, meinen Kunden eine großartige Zeit und einen unvergesslichen Tag zu bescheren.

Verwechselt mich bitte nicht mit einem Weddingplaner, denn das bin ich nicht. Ich bin DJ und ich feiere sehr gerne mit euch bis in die frühen Morgenstunden. Das ist mein Hautpziel. Aber aufgrund meiner längjährigen Erfahrung in der Hochzeitsbranche, bin ich in der Lage, euch mit wertvollen und hilfreichen Tipps rund um eure Hochzeitsplanung unter die Arme zu greifen. Dafür stelle ich euch gerne mein gesamtes Netzwerk zur Verfügung.

Meine
Philosophie

Während meiner Kindheit durfte ich ca. 3 Jahre bei meiner Großmutter leben. Sie war durch und durch Händlerin und hatte ein gut laufendes Geschäft. Alle mussten anpacken, auch die Kinder. Von ihr lernte ich, dass man Kunden gut behandeln muss, damit sie wiederkommen. Sie nahm sich immer die Zeit für einen Plausch mit ihren Kunden und sie pflegte ihre Kontakte. Das war ihr Erfolgsrezept. Das habe ich erst in den letzten 10 Jahren so richtig verstanden und verinnerlicht.
Kommunikation, Zuverlässigkeit, Kundenorientierung und Wertschätzung. Diese 4 Grundsätze sind die Grundlage meiner Arbeitsweise. Soll heißen: Ich bin gerne für euch da!

Das bin ich,
einfach Freddy!

Ich bin der größte Fan meiner Tochter und trage die Sonne im Herzen. Mein Glas ist immer halb voll. Ich lache gerne und viel, auch über mich. Mein Kopf ist oft voller Ohrwürmer, die ich mir selten erklären kann. Für spontane Aktionen jeglicher Art bin ich so gut wie immer zu haben. Die meisten Entscheidungen überlasse ich meinem Bauchgefühl, die wichtigsten jedoch meinem Herzen.
Verreist wird ausschließlich mit Handgepäck und mein bestes Schlafmittel ist Wasser- bzw. Meeresrauschen. Für Kino, Eis und gutes Essen bin ich leicht zu begeistern und für Schuhe! Schuhe sind schon eine feine Erfindung! Und wenn in meinem Leben mal nicht alles rosig ist, dann gehe ich gerne spazieren oder ich koche und höre dabei Musik. Dadurch werden die Gedanken klarer.

Mein
Background

Eine große Affinität zu Parties und Musik war bei mir schon immer da. Könnte evtl. damit zusammenhängen, dass ich in Ecuador aufgewachsen bin. In Lateinamerika ist Musik immer ein treuer Begleiter und zwar in jeder erdenklichen Lebenslage. Ein begnadeter Tänzer bin ich dadurch aber nie geworden. Ich versuche mich noch heute als Salsatänzer. Den Anfängerkurs habe ich zwar schon mind. 3x (semi)erfolgreich absolviert, für den Durchbruch als professioneller Salsa-Tänzer hat es dann aber leider doch nie gereicht. Knappe Kiste! Aber die Musik liebe ich. Sie berührt mich und geht mir oft sehr nahe. Sie ist die Verbindung zu meinen Wurzeln.
Während meiner Studienzeit in Marburg, 400km von meinem geliebten Hamburg entfernt, nahm ich so ziemlich jede Party mit. Das hatte ich mir schon während der Abi-Zeit so angewöhnt. Gerade am Anfang des Semesters…und zwischendurch und erst recht am Ende des Semesters! Wie du merkst, mangelte es mir jedenfalls nicht an Partyerfahrung.

Schnell wurden 2 Sachen klar:

1. Das Jura-Studium war nichts für mich.
2. Ich wollte auch auflegen! Lag einerseits daran, dass ich den Sound der Reeperbahn vermisste. Stark geprägt vom clubbigen Mix in der China Lounge, im Supa Fly, im Funky Pussy und in der Großen Freiheit 36, kam mein Musikgeschmack in Marburg andererseits definitiv zu kurz. Ich musste also etwas unternehmen. Es musste doch anders, besser gehen! Es dauerte nicht lange und ich schaute den DJs auf die Finger, hörte mir ihre Übergänge an, fing an mir Playlists zu erstellen und CDs zu brennen.
Alles fing eines Abends auf einer Party mit dem frechen Satz: “Das, was der DJ da macht, das kann ich auch!” an. Natürlich konnte ich es nicht. Noch nicht! Aber wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Ich bereitete mich wochenlang auf meinen ersten Gig vor. Und irgendwie ging es doch.
Heute, Jahre später, verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit dem Auflegen. Fast jedes Wochenende, hauptsächlich von April bis Oktober, begleite ich deutschlandweit anspruchsvolle Events und herzliche Hochzeiten. Mit meinem vielseitigen, genreübergreifenden, tanzbaren Mix sorge ich für volle Tanzflächen bis spät in die Nacht.