Einfach Freddy – Wie ich zu meinem Namen kam…

Einfach Freddy / DJ Freddy Arévalo / DJ für Hochzeiten und Events

Einfach Freddy…wieso eigentlich? Die Frage mag sich sicherlich der/die eine oder andere von euch schon mal gestellt haben. Habt ihr das Beitragsbild gesehen? Das ist einer der Gründe warum ich mich für den Namen Einfach Freddy entschieden habe. Klingt sogar fast einfallslos, wenn ihr aber weiter lesen solltet, dann werdet ihr mich schnell verstehen.

Mein Name ist, wie euch nicht entgangen sein dürfte, nicht gerade teutonisch. Mein voller Name ist Freddy Xavier Arévalo Vera, ich bin in Ecuador geboren und aufgewachsen. Erst mit 14 kam ich nach Deutschland. Dort ist mein Name geläufiger, hier in Deutschland ist er allerdings eher „exotisch“ und für die meisten meiner Mitmenschen schwer auszusprechen.

Schon damals (1999) musste ich recht schnell feststellen, dass mein Name es in meiner neuen Heimat nicht leicht haben würde. Ihr glaubt nicht wieviele Variationen meines Namens ich in den letzten 17 Jahren habe kennenlernen dürfen. Einige davon sind mir gut in Erinnerung geblieben, da sie mit gewissen lustigen aber auch ärgerlichen Situationen verbunden waren bzw. sind.

Eine davon ist Freddy ARRANCHES (ich muss gerade selbst lachen). Damals sollte mich die Mutter meiner damaligen Freundin an der Rezeption des Campingplatzes anmelden. Ungünstigerweise ist ihr bei der Anmeldung, mein doch so schöner Name, schlichtweg nicht eingefallen, weshalb sie mich kurzerhand mit Arranches angemeldet hat.

Eine weitere Variante ist Freddy ATZEWALO, so wurde mein Name, aus welchem Grund auch immer, bei einem nicht ganz unbekannten Telefonanbieter eingetragen. Ich hatte damals den Vertrag meiner WG übernommen und wollte ihn irgendwann auch kündigen. Das ging telefonisch nicht, weil mein Name im System Atzewalo und nicht Arévalo war.

Das war sehr ärgerlich, denn die genervte Mitarbeiterin wollte mir einfach nicht glauben. Stattdessen hat sie erbost aufgelegt. Beim nächsten Mitarbeiter bin ich dann mit meinem Problem weitergekommen.

Ich heiße wirklich Freddy. Das ist keine Abkürzung! 🙂

Die neueste Version meines Namens ist AR&EACUTEVALO! Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich gehe morgen zur Post und bin gespannt wie die Person hinter dem Schalter guckt, wenn sie feststellt, dass Ar&eacutevalo eine „harmlose“ Abwandlung meines Namens ist. Die Bank und die Krankenkasse hatten anfangs auch ihre Probleme damit. Zusammen haben sie ganze 7 Karten gebraucht, um meinen Namen richtig zu schreiben.

Event- und Hochzeits-DJ Freddy Arévalo

Einfach Freddy ist nicht mein Künstlername. Der lautet DJ Freddy Arévalo, aber da ich auch bei Google, Hochzeits- und DJ-Portalen und Suchmaschinen leichter gefunden werden möchte, musste ich mir etwas einfallen lassen.

Seit meiner Jugend bin ich es gewohnt, dass meine Freunde und Bekannte in Deutschland meinen Namen nicht auf Anhieb richtig aussprechen können. „Sag einfach Freddy“ habe ich immer gesagt. Meine Mutter hat mich komischerweise oft Arévalo genannt und wenn ich wieder mal etwas angestellt hatte, nannte sie mich Xavier. Aber das kam natürlich seeeehr selten vor! 😉

Meinen Kunden biete ich immer sofort das Du an, dadurch wird der Kontakt lockerer. Sie nennen mich dann immer nur Freddy. Herr Arévalo finde ich schon fast unpassend, denn schließlich verbringe ich mit euch/ihnen einen der schönsten Tage in eurem/ihrem Leben. Da lag es für mich auf der Hand, sowohl meine Fanpage , als auch meine Website so zu nennen. Einfach Freddy. Leicht zu merken und auszusprechen. 🙂

Vielen lieben Dank, dass ihr reingeschaut habt. Ich freue mich auf euren nächsten Besuch.

– Euer Freddy –

 

 

 

 

Mein
Konzept

Eins kann ich euch versichern: Eure Feier liegt mir am Herzen.
Denn eine Hochzeit ist ein Fest der Liebe. Eine Familienfeier. Ein großartiger und einmaliger Tag mit euren liebsten Menschen und diesen sollt ihr in vollen Zügen genießen. Und genau das habe ich mir mit meiner Arbeitsweise zur Aufgabe gemacht.

Wisst ihr, anfangs dachte ich, dass nur das Auflegen mein Traumjob wäre. Geld für‘s Feiern, freien Eintritt für Freunde, Drinks for free, hin und wieder mal eine Telefonnummer zugesteckt zu bekommen und auf jeder Party 1000 Leute zu kennen. War es ja irgendwie auch!

Heute betrachte ich meine Arbeit aus einem anderen Blickwinkel. Ich brenne immer noch für‘s Auflegen, keine Frage. Vermutlich mehr denn je. Allerdings sehe ich mittlerweile meine Fähigkeiten und Fertigkeiten viel mehr als ein Instrument, mit dem ich dazu beitragen kann, meinen Kunden eine großartige Zeit und einen unvergesslichen Tag zu bescheren.

Verwechselt mich bitte nicht mit einem Weddingplaner, denn das bin ich nicht. Ich bin DJ und ich feiere sehr gerne mit euch bis in die frühen Morgenstunden. Das ist mein Hautpziel. Aber aufgrund meiner längjährigen Erfahrung in der Hochzeitsbranche, bin ich in der Lage, euch mit wertvollen und hilfreichen Tipps rund um eure Hochzeitsplanung unter die Arme zu greifen. Dafür stelle ich euch gerne mein gesamtes Netzwerk zur Verfügung.

Meine
Philosophie

Während meiner Kindheit durfte ich ca. 3 Jahre bei meiner Großmutter leben. Sie war durch und durch Händlerin und hatte ein gut laufendes Geschäft. Alle mussten anpacken, auch die Kinder. Von ihr lernte ich, dass man Kunden gut behandeln muss, damit sie wiederkommen. Sie nahm sich immer die Zeit für einen Plausch mit ihren Kunden und sie pflegte ihre Kontakte. Das war ihr Erfolgsrezept. Das habe ich erst in den letzten 10 Jahren so richtig verstanden und verinnerlicht.
Kommunikation, Zuverlässigkeit, Kundenorientierung und Wertschätzung. Diese 4 Grundsätze sind die Grundlage meiner Arbeitsweise. Soll heißen: Ich bin gerne für euch da!

Das bin ich,
einfach Freddy!

Ich bin der größte Fan meiner Tochter und trage die Sonne im Herzen. Mein Glas ist immer halb voll. Ich lache gerne und viel, auch über mich. Mein Kopf ist oft voller Ohrwürmer, die ich mir selten erklären kann. Für spontane Aktionen jeglicher Art bin ich so gut wie immer zu haben. Die meisten Entscheidungen überlasse ich meinem Bauchgefühl, die wichtigsten jedoch meinem Herzen.
Verreist wird ausschließlich mit Handgepäck und mein bestes Schlafmittel ist Wasser- bzw. Meeresrauschen. Für Kino, Eis und gutes Essen bin ich leicht zu begeistern und für Schuhe! Schuhe sind schon eine feine Erfindung! Und wenn in meinem Leben mal nicht alles rosig ist, dann gehe ich gerne spazieren oder ich koche und höre dabei Musik. Dadurch werden die Gedanken klarer.

Mein
Background

Eine große Affinität zu Parties und Musik war bei mir schon immer da. Könnte evtl. damit zusammenhängen, dass ich in Ecuador aufgewachsen bin. In Lateinamerika ist Musik immer ein treuer Begleiter und zwar in jeder erdenklichen Lebenslage. Ein begnadeter Tänzer bin ich dadurch aber nie geworden. Ich versuche mich noch heute als Salsatänzer. Den Anfängerkurs habe ich zwar schon mind. 3x (semi)erfolgreich absolviert, für den Durchbruch als professioneller Salsa-Tänzer hat es dann aber leider doch nie gereicht. Knappe Kiste! Aber die Musik liebe ich. Sie berührt mich und geht mir oft sehr nahe. Sie ist die Verbindung zu meinen Wurzeln.
Während meiner Studienzeit in Marburg, 400km von meinem geliebten Hamburg entfernt, nahm ich so ziemlich jede Party mit. Das hatte ich mir schon während der Abi-Zeit so angewöhnt. Gerade am Anfang des Semesters…und zwischendurch und erst recht am Ende des Semesters! Wie du merkst, mangelte es mir jedenfalls nicht an Partyerfahrung.

Schnell wurden 2 Sachen klar:

1. Das Jura-Studium war nichts für mich.
2. Ich wollte auch auflegen! Lag einerseits daran, dass ich den Sound der Reeperbahn vermisste. Stark geprägt vom clubbigen Mix in der China Lounge, im Supa Fly, im Funky Pussy und in der Großen Freiheit 36, kam mein Musikgeschmack in Marburg andererseits definitiv zu kurz. Ich musste also etwas unternehmen. Es musste doch anders, besser gehen! Es dauerte nicht lange und ich schaute den DJs auf die Finger, hörte mir ihre Übergänge an, fing an mir Playlists zu erstellen und CDs zu brennen.
Alles fing eines Abends auf einer Party mit dem frechen Satz: “Das, was der DJ da macht, das kann ich auch!” an. Natürlich konnte ich es nicht. Noch nicht! Aber wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Ich bereitete mich wochenlang auf meinen ersten Gig vor. Und irgendwie ging es doch.
Heute, Jahre später, verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit dem Auflegen. Fast jedes Wochenende, hauptsächlich von April bis Oktober, begleite ich deutschlandweit anspruchsvolle Events und herzliche Hochzeiten. Mit meinem vielseitigen, genreübergreifenden, tanzbaren Mix sorge ich für volle Tanzflächen bis spät in die Nacht.